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16.07.20 Alles neu & altbewährt - mehr Information, noch besseres Service auf atomstopp.at
Monatlicher Newsletter mit Aktuellem und handverlesenem Hintergrundwissen, Vorschau & Nachlesen und vieles mehr im neuen Webauftritt von atomstopp_atomkraftfrei leben!
Image834 Das 35. Jahr nach Tschernobyl, das 10. nach Fukushima hat längst begonnen und man möchte meinen, dass sich das Problem Atomkraft gefälligst bald erledigt haben sollte. Ist aber nicht so: Die Atomlobby arbeitet verbissen dran, brandgefährliche Laufzeitverlängerungen durchzuboxen und sogar gegen jede wirtschaftliche Vernunft Neubauten von Atommeilern auf die Reihe zu bekommen. Noch zu viele Regierungen zeigen sich willig, Transparenz auszuschalten wo es nur geht. Es heißt also wachsam und stets gut informiert zu bleiben, denn nur durch konsequentes Hinschauen und Aufzeigen können wir jenen zivilgesellschaftlichen Druck ausüben, der zumindest in entwickelten Demokratien schon viel verhindern konnte.
»Doch wer sucht sich schon die ganzen Informationen aus diversen Medien zusammen?«, fragen Gabriele Schweiger und Anna Weinbauer von atomstopp_oberoesterreich - um die Frage auch gleich selber zu beantworten: »Wir tun das! Wir recherchieren laufend, gehen den Entwicklungen nach, sind international vernetzt. Als neuen Service für alle Interessierten teilen wir unsere Erkenntnisse in einem monatlichen Newsletter und auf unserer neu gestalteten Webseite unter der Rubrik 'Aktuelles aus aller Welt'«.

Jetzt auch für Smartphone optimiert
Der Webauftritt von atomstopp wurde in den letzten Monaten aber nicht nur optisch, sondern auch technisch rundumerneuert und erweitert. Weinbauer, Mediengestalterin und stellvertretende Obfrau von atomstopp, hat sich in Kooperation mit der innovativen Firma Opportunity IT der Sache angenommen.
»In den letzten Jahren haben sich die Anforderungen an Funktionalität und technische Möglichkeiten im Web sehr verändert, jetzt ist auch atomstopp wieder up to date. Unsere Webseite ist nun endlich fit für mobile Geräte wie Smartphones, Tablets & Co - also für Info-Technologien, die vor allem von jungen Menschen genutzt werden. Besonders wichtig ist das nicht nur aus oben genannten Gründen, sondern auch, weil sich die Atomlobby im Kampf gegen den Klimawandel - wo diese Altersgruppe besonders engagiert ist - wieder ins Spiel bringen will. Und auch inhaltlich konnten wir die Webseite wesentlich aufwerten: Etwa mit der neuen Rubrik 'Wissen', der direkten Einbindung von unseren Radiosendungen und Videokanal, einen ebenfalls runderneuerten Terminkalender und einer übersichtlichen Nachlese zu vergangenen Veranstaltungen.
Ganz kompakt gibt es viel Wissen, aktuelle Pressemeldungen und Termine übrigens auch in unserer Gratis-APP für Android und iOS. Alles in allem wird für Jede_n was Ansprechendes dabei sein«, erläutert Weinbauer.

Rundum-Info jeden Monat im Posteingang
Die Anmeldung für unseren handverlesenen Newsletter ist natürlich kostenfrei und jederzeit kündbar - und denkbar simpel: Einfach unter atomstopp.at/newsletter die E-Mail-Adresse eintragen, das entsprechende Häkchen setzen und in der darauffolgenden Benachrichtigung bestätigen. Demnächst gibt's dann einmal im Monat nicht nur die gewohnten Presseaussendungen von atomstopp, sondern zusätzlich noch Links zu Artikeln aus aller Welt, aktuellen Sendungen in Funk und Web, interessanten Hintergrundinfos aus dem Archiv, sowie Tipps zu anstehenden Veranstaltungen und Mitmach-Aktionen. Wir freuen uns, wenn wir mit diesem Angebot auf reges Interesse stoßen und wir damit den Wissensstand erhöhen und verfestigen können!«, so Schweiger und Weinbauer abschließend.

Weitere Informationen:
Gabriele Schweiger 0680 33 33 625
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01.07.20 atomstopp: Deutschen EU-Ratsvorsitz nutzen, EURATOM anpacken!
Dem Atomzeitalter in Europa jetzt ein Ende setzen!
Image831 »Den anachronistischen EURATOM-Vertrag an die Herausforderungen der Zukunft anzupassen - das hat sich die deutsche Koalitionsregierung selbst auf die Aufgabenliste gesetzt. Dutzende internationale Umweltorganisationen fordern nun in einem Offenen Brief die deutsche Bundesregierung auf, ihre heute beginnende EU-Ratspräsidentschaft zu nutzen, um diesem Vorhaben endlich Gestalt zu geben. Den jeweiligen Ratsvorsitzenden steht es zu, als wichtiger Impulsgeber dafür aufzutreten, wohin sich die Europäische Union entwickelt. Und für uns steht fest: Eine positive Entwicklung kann nur atomkraftfrei gelingen«, erläutern Gabriele Schweiger und Roland Egger von atomstopp_oberoesterreich.

»An die österreichische Bundesregierung appellieren wir gleichzeitig, Deutschland aktiv dabei zu unterstützen, der unzeitgemäßen Privilegierung und Förderung der Atomindustrie durch EURATOM ein Ende zu setzen. Ein besonders günstiger Zeitpunkt ergibt sich zusätzlich noch im 2. Halbjahr 2020 mit dem Start der lang avisierten 'Konferenz zur Zukunft Europas'. Wir sehen diese geradezu als Einladung, überfällige Reformprozesse auf den Weg zu bringen. Einer der dringensten ist, die Energiezukunft Europas nachhaltig zu sichern. Das Auslaufmodell Atomkraft hat hierbei längst keinen Platz mehr. Es ist ausschließlich der EURATOM-Vertrag, der das Atomzeitalter in Europa noch am Laufen hält und genau deshalb ist es Gebot der Stunde, das Vertragswerk in seiner jetzigen Form zu beenden!«, betonen Schweiger und Egger abschließend.

» Offenen Brief lesen

Weitere Informationen:
Gabriele Schweiger 0680/33 33 625
Roland Egger 0680/23 93 019
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