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21.10.26 atomstopp: FPÖ-Hofer missbraucht Anti-Atom-Sonne und lobbyiert gleichzeitig für Atomkraftwerke
Norbert Hofer, Landtagsabgeordneter im Burgenland und Vice President eines Möchtegern-AKW-Entwicklers verwendet die Smiling Sun für die Botschaft "VERSTAATLICHUNG? NEIN DANKE!".
Image1044 "Die Smiling Sun steht mit ihrer Forderung ATOMKRAFT? NEIN DANKE seit 51 Jahren für den Widerstand gegen Atomkraft, nicht für beliebige Botschaften. Besonders eklatant wird der Missbrauch, weil Hofer seit einiger Zeit als Vice President für strategische Kommunikation des Grazer Möchtegern-AKW-Entwicklers Emerald Horizon auftritt", erklärt Herbert Stoiber, Geschäftsführer von atomstopp_atomkraftfrei leben!

Schon in seiner Funktion als Dritter Nationalratspräsident gab Hofer Emerald Horizon eine Bühne im Parlament. Das Unternehmen ging kürzlich an die Börse und wird trotz kaum vorhandener Umsätze und eines sehr kleinen Forscher_innenteams mit mehr als einer Milliarde Euro bewertet, wobei täglich nur Aktien um einige hunderttausend Euro gehandelt werden.

"Norbert Hofer muss die missbräuchliche Verwendung der Anti-Atom-Sonne für seine politischen oder wirtschaftlichen Zwecke sofort beenden. Er als Atomkraft-Lobbyist darf sich nicht mit diesem weltbekannten Symbol schmücken", fordert Stoiber.

Rückfragen & Kontakt:
Herbert Stoiber, +43 681/10 42 92 51
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09.10.26 atomstopp for future beim Klimastreik in Linz: Atomkraft befeuert die Erdüberhitzung
"Ohne Klimaschutz ist alles nix!" ist die Botschaft beim österreichweiten Fridays For Future-Großstreik. atomstopp_atomkraftfrei leben! ist in Linz am Freitag, 16. Oktober dabei.
Image1042 "Wer neue Atomkraftwerke bauen will, bindet Milliarden und Ressourcen für Jahrzehnte. Bis ein heute geplantes AKW Strom liefern würde, muss die Energiewende aber weitgehend geschafft sein, wenn wir unsere Erde lebenswert erhalten wollen", stellt Herbert Stoiber, Geschäftsführer von atomstopp_atomkraftfrei leben! fest.

Wie sehr eine starke Atomfixierung dem Ausbau der Erneuerbaren im Weg steht, zeigen Tschechien und Frankreich. Zwar wird in beiden Ländern derzeit kein AKW gebaut, aber sie verplanen Milliarden für neue Atomprojekte, die eher erst nach 2050 Strom liefern würden, wenn sie überhaupt je fertiggestellt werden. Gleichzeitig versagen beide Länder beim Ausbau der Windkraft.

Daher ist die österreichische Bundesregierung gefordert, auf EU-Ebene endlich wirksam gegen die Förderung von AKW-Projekten vorzugehen. Um dabei glaubwürdig zu sein, müssen allerdings die Hausaufgaben gemacht werden: Wir brauchen dringend ein wirksames Klimaschutzgesetz sowie einen konsequenteren Ausbau der Erneuerbaren.

Dafür ruft unter dem Motto "Ohne Klimaschutz ist alles nix!" Fridays For Future am 16. Oktober österreichweit zum Klimastreik auf. In Linz wird die Demonstration von FFF Linz gemeinsam mit der Klima-Allianz OÖ organisiert.

o Freitag, 16. Oktober 2026, 16:00-18:00 Uhr
o Pfarrplatz Linz
Weitere Informationen: https://fridaysforfuture.at/events/grossstreik

Rückfragen & Kontakt:
Herbert Stoiber, +43 681/10 42 92 51
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